START DER INTERNATIONALEN BRAIN TUMOUR AWARENESS WEEK

Am 23. Oktober 2020 veranstaltete Gemeinsam gegen Glioblastom zum Start der internationalen Brain Tumour Awareness Week ein digitales Event für Glioblastom-Patient*innen und Angehörige. In Podiumsdiskussionen, Workshops und Vorträgen wurden Themen wie die Gestaltung der Beziehung zwischen Ärzt*innen und Patient*innen, neueste Therapieansätze und der Umgang mit der Erkrankung im Alltag besprochen. Die Teilnehmenden hatten während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, Fragen zu stellen und aktiv mitzudiskutieren. Im Rahmen des Events hatten die Patient*innen, Angehörigen und Expert*innen außerdem Gelegenheit, sich miteinander zu vernetzen und auszutauschen. Insgesamt nahmen über 100 Angehörige und Patient*innen sowie zwölf Referent*innen an der Veranstaltung teil.

Um alle Teilnehmenden während der COVID-19 Pandemie bestmöglich zu schützen, fand die Veranstaltung rein virtuell statt. Die gesamte Veranstaltung wurde aufgezeichnet.

Der Glioblastom-Tag

Am 17. Juli wurde erstmals der Gliobalstom-Tag begangen, der nun langfristig etabliert werden soll.

Mit dem Glioblastom-Tag möchten wir:

  • Ein stärkeres Bewusstsein für die Erkrankung schaffen.
  • Für die Tatsache sensibilisieren, dass sich Diagnose und Therapie in den letzten Jahren deutlich verbessert haben. 
  • Patient*innen, Familien und Freunde, die derzeit von einem Glioblastom betroffen sind, unterstützen.
  • Die Glioblastom-Gemeinschaft von Patient*innen, Angehörigen und Expert*innen näher zusammenbringen.
  • Die Zusammenarbeit zwischen Mediziner*innen im Sinne der Patient*innen stärken.
  • An jene denken, die durch das Glioblastom ihr Leben verloren haben.

Dazu fand in diesem Jahr am 17. Juli und 18. Juli 2020 erstmals eine Veranstaltung für Patient*innen und Angehörige statt. Neben Diskussionsrunden mit Expert*innen konnten Interessierte an Workshops zu Themen rund um das Leben mit einem Glioblastom teilnehmen. Zudem bestand die Möglichkeit, mit anderen Teilnehmer*innen ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und mehr voneinander zu erfahren. An der Veranstaltung nahmen knapp 250 Angehörige und Patient*innen sowie 14 Referent*innen teil.

Um alle Teilnehmenden während der Corona-Pandemie bestmöglich zu schützen, fand die Veranstaltung rein virtuell statt. Die gesamte Veranstaltung wurde aufgezeichnet.