3 Fragen an Ina

Wie war rückblickend Deine erste Reaktion auf die Diagnose?

Ich konnte erst gar nicht glauben, was mir da gesagt wurde. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie so etwas in meinem Kopf sein kann.

Was gibt Dir momentan Kraft?

Momentan führe ich ein relativ normales Leben. Ich kann Fahrrad fahren, ich kann draußen im Garten arbeiten und ich gehe wieder ein bisschen arbeiten – das bringt mir sehr viel Mut. Das macht mir Mut, weil ich wieder merke, dass ich etwas kann.

Hast du einen Tipp für andere Betroffene?

Mein Tipp ist einen Alltag zu haben und nicht nur immer Krankheit im Kopf zu haben. Ganz viel am Alltag ist auch, dass es einen ablenkt und dass es einem auch wieder Mut gibt. Also sollte man wieder mit anderen Menschen in Kontakt treten und nicht die ganze Zeit Zuhause auf dem Sofa zu sitzen und weinen weil man jetzt todkrank ist.