Gemeinsam
gegen
Glioblastom

Gemeinsam gegen Glioblastom stellt umfassende Informationen zum aggressiven Hirntumor Glioblastom (GBM) zur Verfügung und stärkt die Vernetzung Betroffener.

Wer sind wir?

 

Die Kampagne Gemeinsam gegen Glioblastom  wurde von der Patientenbewegung yeswecan!cer sowie dem Deutschen Innovationsbündnis Krebs & Gehirn ins Leben gerufen, um die Bedürfnisse von Glioblastom (GBM)-Patient*innen und ihren Angehörigen in den Mittelpunkt zu rücken: Dies soll in Zukunft durch die Bereitstellung umfassender Informationen zum Glioblastom, die Nähe zu Expert*innen und die Möglichkeit der Vernetzung in sozialen Medien sowie virtuellen Veranstaltungsformaten erreicht werden. Betroffene sollen so gestärkt werden, um ihre Erfahrung etwas weniger überwältigend und isolierend zu gestalten. Die Kampagne startet zunächst in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

 

Glioblastom-Tag

am 17. Juli

Im Rahmen der Kampagne möchten die Initiatoren am 17. Juli jedes Jahres den Glioblastom-Tag etablieren. Ziel ist unter anderem aufzuzeigen, dass sich Diagnose und Therapie in den letzten Jahren deutlich verbessert haben. Dazu findet in diesem Jahr am 17. und 18. Juli 2020 erstmals eine Veranstaltung für Patient*innen und ihre Angehörigen statt. Neben Diskussionsrunden mit Expert*innen können Interessierte an Workshops zu unterschiedlichen Themen teilnehmen. Hier werden etwa folgende Fragen beantwortet: Welche Ernährung ist besonders magenschonend oder wie kommuniziere ich meine Bedürfnisse? Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Veranstaltung rein virtuell stattfinden.

LEBEN MIT GLIOBLASTOM

Ina hat ein klares Ziel vor Augen und dafür kämpft sie: noch möglichst viel Zeit mit ihren beiden Kindern (7 und 10 Jahre alt) verbringen. So möchte sie etwa den 7-jährigen Sohn, der jetzt in die erste Klasse geht, durch die Grundschulzeit begleiten. Es begann mit Müdigkeit, erhöhtem Schlafbedarf und Konzentrationsschwierigkeiten, die schnell auf viel Arbeit geschoben wurden. Ende Mai 2018 ist sie dann jedoch mit Schlaganfall-Symptomen aufgewacht. Einige Untersuchungen im Krankenhaus folgten; die Diagnose kam nach dem Aufwachen. Ina konnte dies zunächst nicht glauben: wie kann so was in meinem Kopf sein?

Wenn Ihr mehr über die Erfahrungen und Geschichten von Betroffenen erfahren wollt, dann klickt hier

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